
Vielleicht ein neuer Hut?
Ich bin ein letztes Mal mit Peter und Hund in Cuenca unterwegs, auf der Suche nach Mitbringseln für zu Hause. Wir gehen zielstrebig zu den „Otavalo“- Ständen, dort gibt es jede Menge Alpaca-Schals, Pullis, Socken, Mützen, Decken, Jäckchen, gewebte Taschen usw. Wir haben inzwischen einen Lieblingsverkäufer, mit dem wir wild feilschen und ausgiebig quatschen. Er kennt auch seine „Landsmännin“ Jackie schon… Ein Stapel Schals wechselt den Besitzer, Peter kauft noch ein schönes Hemd, dann mache ich eine kleine Hutprobe – kann mich aber nicht zum Kauf entschließen. (Zum Glück, wie mensch auf dem Foto sehen kann!)

Maskenstand.
Wir schlendern weiter. Überall gibt es heute auch Masken zu kaufen: Es ist mal wieder ein Umzug in der Stadt. Wir laufen die Solano entlang, schieben uns durch die Menschenmenge und bewundern die zum großen Teil sehr gruseligen Monster-Masken, die überall an Ständen angeboten werden.

Monstermaske gefällig?
Peter kauft bei einer fliegenden Händlerin ein Tütchen Chips. Jackie kläfft die Stelzenläufer an, die als Vorhut in schwarz-weißen Kostümen über die Straße staksen und sich, wenn sie Pause machen, an den Alleebäumen festhalten. Leider zieht sich der Himmel zu, die ersten Regentropfen fallen und wir verziehen uns in Café Austria. Unterwegs haben wir Anne, eine Kollegin von Peter getroffen. Die hat jetzt übrigens auch einen Hund, ebenso wie Kollegin Silvana… das steckt wohl an!